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Weltgrösster Bergbau-Korruptionsfall: Steinmetz-Prozess beginnt in Genf

Laut der Genfer Staatsanwaltschaft schloss der Bergbaumagnat 2005 einen «Korruptionspakt» mit dem damaligen guineischen Präsidenten Lansana Conté, der von 1984 bis 2008 an der Macht war, und dessen vierter Ehefrau Mamadie Touré. Letzterer wurden demnach mindestens 8,5 Mio. Dollar gezahlt, unter anderem über Schweizer Bankkonten. Ziel der Bestechung war, den Konkurrenten Rio Tinto auszubooten und der Beny Steinmetz Group Resources (BSGR) anno 2008 Konzessionen an einem der weltgrössten Eisenvorkommen, der Simandou-Mine, zu sichern. Der «Deal des Jahrhunderts» (The Sunday Times) brachte der BSGR einen kolossalen Kapitalgewinn, der rund doppelt so hoch wie das damalige Budget der Republik Guinea ausfiel.

Zur Verschleierung dieser mutmasslich korrupten Machenschaften nutzte Steinmetz undurchsichtige Firmenkonstrukte...

Steinmetz [...] hat die Korruptionsvorwürfe stets bestritten und sein Anwalt Marc Bonnant wird auf Freispruch plädieren.

Dieser Fall zeigt, wie Steuerparadiese die Verschleierung illegitimer oder gar illegaler Aktivitäten in schwach regierten und regulierten Ländern erleichtern.

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