abusesaffiliationarrow-downarrow-leftarrow-rightarrow-upattack-typeblueskyburgerchevron-downchevron-leftchevron-rightchevron-upClock iconclosedeletedevelopment-povertydiscriminationdollardownloademailenvironmentexternal-linkfacebookfilterflaggenderglobeglobegroupshealthC4067174-3DD9-4B9E-AD64-284FDAAE6338@1xinformation-outlineinformationinstagraminvestment-trade-globalisationissueslabourlanguagesShapeCombined Shapeline, chart, up, arrow, graphLinkedInlocationmap-pinminusnewsorganisationotheroverviewpluspreviewArtboard 185profilerefreshIconnewssearchsecurityPathStock downStock steadyStock uptagticktooltiptriangletwitteruniversalitywebwhatsappxIcons / Social / YouTube
Artikel

5 Mär 2026

Autor:
Maxi Beigang, Laura Dahmer und Claudia Seiring, Tagesspiegel

Deutschland: Initiativen rufen zu weltweitem Frauenstreik u. a. gegen unbezahlte Care-Arbeit, mangelnde Teilhabe und Arbeit im Niedriglohnsektor auf

"Das mächtigste Mittel gegen das Patriarchat: Berliner Initiative ruft zum weltweiten Frauenstreik auf", 5. März 2026

„Enough!“ – mit anderen Worten: „Genug!“ oder auch „Es reicht!“ Es ist ein Aufschrei, versehen mit einem Ausrufezeichen und als Protest gemeint. Ein Protest gegen bestehende Zustände.

Um genau zu sein: Gegen die Zustände, mit denen viele Frauen auch im Jahr 2026 immer noch leben müssen. Mit geschlechtsspezifischer Gewalt, Arbeit im Niedriglohnsektor, unbezahlter Care-Arbeit und mangelnder Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen...

Bedrohliche Zeiten erforderten schärfere Mittel als Petitionen und geduldige Demonstrationen, sagen die Initiatorinnen. Bezahlte wie unbezahlte Arbeit soll niedergelegt werden, heißt es in dem Aufruf...

Der Streik ist nach Angaben der Organisatorinnen global angelegt, weil die Rechte von Frauen weltweit angegriffen werden. Ihre Konsequenz daraus: „Streik, weil er für Frauen schon immer das mächtigste gewaltlose Mittel gegen Kapitalismus und Patriarchat war.“...